Karl-Heinz Brinkmann

Gemeinde Osten - Listenplatz 4

Samtgemeinde Hemmoor - Listenplatz 11

 

Mit Weitblick voraus – Potenziale für die Zukunft nutzen

Bevor ich Ihnen das Blaue vom Himmel verspreche, was ich natürlich nicht tun werde, möchte ich Ihnen erzählen, was mir wichtig ist und wofür ich mich einsetzen werde, zum Teil schon mache, und wofür ich stehe. Denn: Unser einmaliges Schwebefährendorf, mit all seinen Ortsteilen und Facetten, liegt mir sehr am Herzen!
Wir in Osten sind eine starke Gemeinschaft und Sie stimmen mir zu, das Osten ein liebens- und lebenswerter Ort ist? Sie sind ebenso stolz, in Osten zu leben? Haben Sie beide Fragen mit JA beantwortet, so haben wir etwas gemeinsam. Wir können mit Stolz behaupten, dass unsere innerörtliche Infrastruktur und Nahversorgung hervorragend ist, oder? In welchem Ort dieser Größe gibt es Ärzte, Apotheke, Einzelhandel, Gastronomie, Schule und Kindergarten?


Und damit es so bleibt und weiter wachsen kann, werde ich alles daran setzen, in unserer Gemeinde neue Räume für junge Familien zu schaffen. Unser primäres Ziel sind neue Bauplätze im Ort. Hier Leben und Arbeiten, ohne Lebenszeit durch ewiges Pendeln zu verschwenden, wäre ein Traum. Stimmts?


Durch die geplante feste Elbquerung und der A20 werden Wege kürzer, Ballungsräume rücken näher und deshalb müssen wir rechtzeitig neue Räume für Handel, Handwerk und Gewerbe schaffen, um für die Zukunft gerüstet zu sein.


Wo wir gerade bei kürzeren Wegen sind: Wie steht es um die Mobilität unserer immer älter werdenden Mitmenschen? Wir im Dorf haben es gut, alles ist fußläufig erreichbar. Aber wie sieht es in den Ortsteilen Altendorf, Schüttdamm und Isensee aus?


Hier sind die Menschen auf Fahrgelegenheiten angewiesen. Wie wäre es, mit „Mitfahrerbänken“ zu starten und auch unsere Gemeinde mit allen Ortsteilen an das Bürgerbusnetz anzuschließen? Ich sehe schon, ich renne offene Türen ein. Andere Frage: Was machen Sie in Ihrer Freizeit? Gibt es hier Potenzial? Ich meine ja!
Wir pflegen in unserer Gemeinde ein aktives und vielfältiges Vereinsleben. Vom Angelsportverein bis zum Wassersportclub ist für jeden etwas dabei. Wir haben Sport- und Schützenvereine, die Landjugend, die Freiwillige Feuerwehr, einen Chor sowie Heimat- und Kulturvereine. Eines meiner großen Ziele ist es, mit allen Vereinen gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Der Fährmarkt, der anfangs maßgeblich von einem Großteil der SPD-Fraktion mitgestaltet wurde, wäre ein guter Auftakt zum Start eines Ostener-Kultursommers.


Von Mai/Juni bis September könnten sämtliche Veranstaltungen in unserer Gemeinde zusammengefasst und gemeinsam beworben werden. Stellen Sie sich einmal die Außenwirkung vor. Bis heute bin ich für die Öffentlichkeits- und Pressearbeit für den Fährmarkt zuständig und bin Netzwerkpartner der Kulturregion Elbe.
Was denken Sie, können wir dieses Konzept für aktive Nachwuchsarbeit in den Vereinen nutzen?

 

Mein primäres Ziel ist es, Tourismus- und Kulturnetzwerke weiter auszubauen und zu stärken, um dadurch für Osten den größt möglichen Nutzen zu erzielen.

 

Dorfmarketing - ich nenne es mal so -, ist ein wichtiger Baustein dorthin, aber wieso eigentlich? Ist das wichtig, braucht Osten das überhaupt? Sagen wir mal so: Ja, unbedingt! Osten ist ein Ferienort, so steht es zumindest unter den Ortsschildern. Das ist schön und auch gut. Aber wird es nach Außen auch als solches wahrgenommen? Wo kann der potenzielle Besucher Informationen über unser Schwebefährendorf, dessen Begriff ich seinerzeit geprägt habe, finden und wie wird er neugierig auf das Dorf gemacht?

 

Es gibt zwar eine eigene Internetseite der Gemeinde, die ich seinerzeit gestaltet und über viele Jahre hinweg ehrenamtlich gepflegt habe. Nun aber wird sie, wie der Internetauftritt von Hechthausen, der Stadt Hemmoor und der Samtgemeinde auch, zentral von Hemmoor aus gepflegt. Diese Seiten sind schön und informativ, aber spiegeln sie das wieder, was das Schwebefährendorf alles zu bieten hat?

 

Marketing dort, wo offizielle Stellen nicht hinkommen.

 

Meine ersten Webseiten (DeOestinger und Osteweb), die sich mit Kunst, Kultur und Tourismus im Schwebefährendorf beschäftigt, habe ich vor rund 14 Jahren online gestellt. Aktuell habe ich hier alle bedeutenden Seiten zusammengefasst, wie z.B. schwebefähre.info, buddelmuseum.de, fährmarkt-osten.de und natürlich historisches-osten.de, mit sehr viel wissenswertes aus der Geschichte unseres Dorfes. Tauchen Sie hier einmal ein und Sie werden staunen.

 

Mittlerweile bekomme ich unzählige Anfragen über das Portal schwebefaehrendorf.info zu diversen Fragen rund um den Tourismus. Antworten erhalten Sie zu kulturellen Veranstaltungen, Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten oder zu Öffnungszeiten unserer Museen.


All das zeigt mir, wie wichtig Dorfmarketing und ein aussagekräftiger Internetauftritt ist, welchen ich nach wie vor ehrenamtlich in meiner Freizeit betreibe. Dazu gehört natürlich auch die ständige Pflege entsprechender Google-Business-Accounts, Facebook, Instagram und YouTube. Die Werbung für den Ostener Fährmarkt liegt von Anfang an in meiner Hand. Vom Handzettel, Organisation von Radiospots, bis hin zu Sonderseiten in der Zeitung ist alles dabei.
Darüber hinaus informiere ich regelmäßig die Medien mit Informationen. Und so kommt es, dass Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen hier gerne zu Gast sind und wir immer wieder über uns berichtet wird.

 

Eine bedeutende Aufgabe in Sachen Dorfmarketing war für mich die Pressearbeit zum 800-jährigen Kirchspieljubiläum 2020, sowie die Erstellung der Festschrift. Das von mir gestaltete AHOI 800-Logo findet auf dem Gedenkstein an unserer schönen St. Petri-Kirche Verwendung.

Seit 2019 gehöre ich zu den Netzwerkpartnern der Kulturregion Elbe, in der wir Kultur und Tourismus im gesamten Elberaum zusammenführen und vermarkten.

Gute Voraussetzungen also, um Osten kulturtouristisch weiter voran zu bringen. Dazu gehört auch seit 2009 meine aktive Mitarbeit im Weltverband der Schwebefähren, mit dem primären Ziel des UNESCO-Titels.

 

Das gesamte Spektrum des Online-Marketings, auch wenn es notwendig und immer wichtiger wird, erreicht es nicht alle Zielgruppen.

Hier kann nur Abhilfe durch entsprechende Printprodukte geschaffen werden, die es für Osten leider schon lange nicht mehr gibt. Macht aber nichts, auch hier arbeite ich derzeit an einem Faltblatt, das zur Saison 2022 erscheinen wird.

 

Und da die Arbeit für das Marketing meist am Schreibtisch, im berühmten stillen Kämmerlein stattfindet, war es mir ein Bedürfnis, diese Zeilen zu schreiben, denn im eigenen Dorf wird dieses so gut wie nicht wahrgenommen und nur allein, sich auf den Bekanntheitsgrad der Schwebefähre auszuruhen, funktioniert auf Dauer nicht.

Da muss schon nachgeholfen werden, durch ... richtig: Marketing.

 

Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf meinen Seiten. Und vergessen Sie die Socialmedia-Kanäle nicht. Besonders möchte ich hier meinen Instagram-Kanal schwebefaehrendorf.info empfehlen, der mit sehr vielen Fotos von unserem schönen Schwebefährendorf Lust auf Osten macht.

 

 

 

Mehr über mich unter www.brinkmann-osten.de