Musealer Totalschaden oder Neuanfang?

Feb 10 2021

Was wird aus der Ostener FährStuv?

Wie und wann geht es mit der FährStuv weiter? Fragen über Fragen, die wir an dieser Stelle kurz beantworten.

Zu Beginn der Pandemie haben wir uns im Vorstand Gedanken darüber gemacht, ob, wann und in welcher Form ein Museumsbetrieb der FährStuv möglich sein wird. Unsere Pläne wurden am frühen Morgen des 15. Mai 2020 mit einem Schlag zunichtegemacht. Das gesamte Schaufenster, samt Auslage sowie der Ausstellungsraum wurden durch Vandalismus völlig zerstört. Der Schreck saß anfangs ziemlich tief. Durch spontane Hilfsangebote von Fährfreunden, dem Autor Wilfried Stüven sowie den Heimatvereinen Hemmoor und Hechthausen bekräftigten uns bei dem Gedanken, ein neues Museum, eine neue FährStuv aufzubauen. Gunter Altmann und Udo Czechleba haben wir es zu verdanken, dass das große Fährmodell, das schon auf der Grünen Woche in Berlin für Aufsehen sorgte, erneut im Schaufenster für leuchtende Augen sorgen wird.

 

Mit Blick in die Zukunft haben wir ein Konzept entwickelt, das allen Menschen ermöglicht, sich mit der Geschichte der Schwebefähre und Osten zu beschäftigen. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir auch sehbehinderten Menschen diese Möglichkeit anbieten können. Der neue Ausstellungsraum wird so gestaltet, dass er mit wenigen Handgriffen zu einem Veranstaltungsraum mit kleiner Bühne wird. Derzeit werden Fördermittel eingeworben und wenn alles planmäßig läuft, soll die neue FährStuv zum Saisonbeginn 2022 mit einem Tag der offenen Tür feierlich eröffnet werden.

 

Das Museumskonzept für die neue FährStuv wurde auf der Online-Infoveranstaltung am 22. Januar 2021 vom Vorsitzenden Karl-Heinz Brinkmann ausführlich vorgestellt.

 

 

 

Das verspricht Zukunft

 

 

 

 

 

 

 

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